silence 9.12.08

der traum bar pianist zu werden ist mit diesem instrument nicht zu realisieren-bin froh auch experimentelle musik zu mögen.... auch wenn ich nicht so gucke..

24.11.08 ich frage mich ob es in der garage zu kalt ist um weitere klang/geräuschkompositionen zu produzieren.  Im park auf dem weg zur antwerpenerstr. liegen geschmolzene schneemänner wie eisberge.

 

ehrenfeld ist cool - eisberge, schleudersitze aus starfightern beim frisör, gemütliche currybuden mit panorama tv und im übergang zum belgischen viertel dieser dessousladen in dem vorher jahrzehntelang ein beerdigungsunternehmen getrauert hat- als kind bin ich auf meinem schulweg in den 70igern in die damals reine jungenschule kreuzgasse täglich 2 mal an dem totengräber vorbeigehuscht, der dessouladen wäre motivierender gewesen...

 

 

23.11.2008

das klavier ist meine inszenierung einer wiederauferstehungsgeschichte, das zerstörte klavier ist der tod und die angst vor ihm. Davor liegt (hier nicht sichtbar) eine galvanoplastik von einem engel dessen flügel abgebrochen sind und dessen kopf fehlt. Das ist der, der aufwachen soll. Dazu habe ich eine klangkomposition in anlehnung an john cage gemacht. youtube link unter dem bild...

 

klavierteile, stenorette (aufnahmegerät) gitarre

Video“etude garage #1"

 

22.11.2008

das hirn des menschen ist schlicht zu groß, finde ich, manchmal. Mehr schunkeln und nicht soviel über das dahinschmelzende finanzsystem, meine angst vor den polkappen oder über die vibrierenden pupillen weiblicher wesen nachdenken. Von vorteil für den künstler ist es ja eine gehörige portion kreativität zu besitzen. Etwas inspiration von außen und beweglichkeit in der ansammlung von zellen. Die ja größtenteils aus wasser bestehend somit quasi in der sie umgebenden wirklichkeit schwimmen. Weiter oben ist unendlichkeit und gekrümmte raumzeit in die ein kleiner teil der menschen sich bemüht hineinzuschauen vielleicht in der hoffnung  antworten zu entdecken die ihn beruhigt in sein leben zurücksinken lassen, zwischen vertraute menschen, kinder und haarige haustiere.

Ich habe jetzt zwei objekte in arbeit in denen ich das moment der bewegung wiederaufgrefen möchte. Bewegung, zeit, klang, form (musik ?) Ich habe auch erste tonaufnahmen gestartet in denen die klänge meines zerstörten klaviers analog aufgenommen und abgespielt werden, digital könnte man sie jetzt bestimmt so bearbeiten dass sie wie ein nicht zerstörtes klavier klingen, was aber umständlich und langweilig ist. Ich hoffe auf diesem weg mein verständnis für musik zu vertiefen, das leider beim pling einer  triangel und einigen akkorden auf der gitarre stehen geblieben ist. Beim spiel auf den abgeschnittenen klaviersaiten macht sich das aber kaum bemerkbar.

 

im kunst-show-fenster vom artclub  am 9.10.2008 (zerschnittene festplatten, abendmahl, n. y. börse und börsennotierungen als scherenschnitte, schaumstoff)

8. oktober 2008

Mein pataphysikalisches weltbild ist durch die ereignisse der letzten (nicht kommentierten) monate so gefestigt worden , wie das ehrwürdige geheiligte finanzsystem auf diesem planeten ins wanken geraten ist. No risk no fun.
Es hat mich für mehrere monate atem- und sprachlos gemacht, eine verbale fastenkur und heute ist fastenbrechen: natürlich nicht die dünne gemüsesuppe sondern großes bankett, gefülltes kamel nach dem rezept von  t.c.boyle!  Drei  vernissagen stehen jetzt in meinem lebensbuch die ich mit viel liebevoller und tatkräftiger unterstützung von meiner muse, meinen kindern und deren freunden/innen sowie der nachbarschaftshilfe  ausgerichtet habe. Es war lustig, hat unglaublich viel spaß gemacht,  ein erfrischender kopfsprung vom 10 m brett in ein neues leben.  Die sektbläschen sind inzwischen alle aufgestiegen und im trüben herbstnebel dieser tage nähern sich krokodile und chimären, banalitäten und kontostände, mieten, bezahlen, kühlschrank leer,  dieses ganze langweilige existenzgelumpe will sich in die hirnwindungen schleichen. Der pegel der jammertalsperre ist bedrohlich angestiegen und wie sandsäcke liegt das  lob der besucher davor: es war ein waghalsiges, naives experiment und als ergebnis ist eine gut renovierte räumlichkeit für den kulturverein k30 herausgekommen (der ist jetzt mieter der galerieräume) und ein experimenteller kunstraum: jörns kreativ  garage- also ein ganz herzliches DANKE an alle die daran teil hatten.
Freundlicherweise hängt im schaufenster noch immer eine neue arbeit von mir: abstrakt -tachistische-übermalte übermalung. Als es noch meine galerie war hing im schaufenster eine zeitlang die gitarre und manchmal bremsten autos die schon daran vorbeigefahren waren ab um im rückwärtsgang sich dann doch noch zu vergewissern ob  das was flüchtig am äußersten rand der netzhaut auftauchte auch teil der realität war.  Die wirkung  der eigenen arbeiten zu erfahren ist ja  überhaupt ein spannendes thema. Die kommentare sind meistens recht kurz aber es gelingt mir eine gewisse neugier  auszulösen, sich die objekte genauer anzuschauen. Im fall der gitarre ist wie ich erfahren habe ein ziespältiges berührt sein vorherrschend: zum einen ist da der ekel: zurückweichen und dann doch wieder hingucken- so etwa  wie bei einem autounfall der sich gerade ereignet hat. Manche denken dann an mett, fleisch eben oder  an helen memels "arschwunde" - ist eben schwer drüber zu reden  wie bildende kunst ja überhaupt  so mühsam in worte passt, passende worte. Oder es wird dann so intellektuell das  ich einfach nichts mehr kapiere, darüber einschlafe , soll übrigens vielen leuten so gehen und vergessen wir buchstabenaneinandersetzer nicht auch in trüben momenten was es erhellendes mitzuteilen gab: die bewegungen des geistes sind  unübersichtlich, verquirlt-verschlungen und ich bin mißtrauisch geworden dem zu glauben was ich so denke wenn der tag  lang ist.  Wenn dann noch die hände ins spiel kommen und gedanken zu kunst formen (wollen) sie (die gedanken) in die welt der materie befördern, dann gibt es kaum mehr ein zurück. Dann entseht der wunsch musiker zu werden, nur flüchtige töne zu zeugen, jede aufnahme zu verbieten und die idee des fluxus aufzugreifen, ein durchfall der ideen, nichts zu hinterlassen was irgendwo, wie ausgestellt werden könnte.
Die gitarre könnte so eine art seelischer nachhall sein der aus dem intensiven betrachten der fleischauslage  bei meinem metzger  entstanden ist und dem anschließendem einschalten des radios im auto auf dem weg  nach hause in verbindung mit dem unerfüllten wunsch ein instrument spielen zu können. Die im stern spiegelnden flächen der zerschnittenen festplatten sind die künstlerische übertragung der kalten schneiden der metzgermesser die in dem unbekannten universum des todes leckeren aufschnitt produzieren. Und der dinkel der durch die  seidenstrumpfhose verführerisch schimmert  könnte als anbetung der vegetarischen sehnsüchte meiner freundin gedeutet werden. Könnte sein. Es ist eben ein zeugnis meines seins in der welt und darf interpretiert werden.  In romantischeren momenten träume ich sie könnte zum objekt der spekulation geworden sein und ich sehe die unglaublich langbeinige dame einer eleganten "white cube" galerie mit breitem, zähnefletschendem lächeln meine mett-gitarre  einem ebenso elegant gekleidetem herren präsentieren.
Ich stehe beim metzger, die organe und muskelstücke toter tiere  betrachtend die ich zu erwerben trachte, während auf dem millionen von kilometer entfernten mars produkte der hightech industrie nach spuren dieses lebens suchen und eine mediale flut von bildern der neuesten attentate, hungerkatastrophen, bankenpleiten und chemieverseuchter babynahrung auf uns niederprasselt. Darauf ist die mett-gitarre ein künstlerischer nach(vor)hall. Zusammen mit dem zerstörten klavier und der sprachlosigkeit als gesangsstimme könnte daraus ein requiem entstehen!

 

blick bei sonnenaufgang aus meinem atelier II auf das 4711 haus

 

in meinem atelier II

Vor einigen tagen meinen ersten pressetext verfasst und nach dem abschicken per mail gemerkt das ich die noch nicht aktive web adresse kkkkunst.de angegeben hatte. Böser fehler. Beim schreiben eines solchen textes bleibt einem nicht erspart darüber ernsthaft nachzudenken was man denn eigentlich vorhat. Besonders beschäftigt hat mich dabei meine multikulturelle sehnsucht und wo die ihre ursprünge hat. Es war dann gar nicht so schwer dahinter zukommen. Das war nämlich so: ich stamme ja von der Ostsee wo meine mutter eigenhändig durch meinen vater von mir in einem kleinen bauernhaus entbunden wurde. Da war ich quasi schon zweisprachig: plattdütsch und das hochdeutsch von papa. Mit 3 mon. ging es dann nach köln (kölsch) weil mein vater von den calvinisten die nase voll hatte  die immer mit vorwurfsvollen blick die bierflaschen mitzählten die  er am tage öffnete. Ein paar jahre lebten wir dann in braunsfeld um dann im zarten alter von fünf , also 1963 in die brabanter str. ecke lütticher str. umzuziehen. Papa ging tagsüber im postamt briefmarken stempeln-fand ich super – vorallem die uniform mit dem gelben posthorn. Damals war in dem haus keine edelzahnklempnerei für implantate untergebracht sondern die ersten spanischen und portugiesischen gastarbeiter. Mein vater der vom drogisten zum schädlingsbekämpfer und wochenmarkthändler zum postbeamten mutiert war hatte in der stelle des „heimleiters“ (so hieß das damals) ein echt gemütliches auskommen gefunden bei dem er als alleinherrscher die spanisch-portugisischen kolonialisten und franco getreuen an deutsche ordnung gewöhnte.  Postwohnheim so nannte sich das ganze und meine kindheit durfte ich dort bis 1977 verbringen.  Wenn jemand sich daran erinnert wie eine jugendherberge vor 40 zig jahren aussah hat er eine ungefähre vorstellung davon wie die unterbringung aussah. Der unterschied war nur das die männer drei, vier und fünf jahre in den grauen vielleicht 20 qm großen zimmern zu viert oder fünft verbrachten. Als möblierung dienten eiserne, braun lackierte etagenbetten  ein schlichter zweitüriger holzschrank pro einwohner der alles an habe enthielt was man so mitnimmt um sein leben in deutschland arbeitender weise zu verbringen. Dann ein tisch mit grau weiss gesprenkelter resopalplatte und entsprechend der zimmerbelegung, einfache stabile buchenholzstühle. Das aufhängen von bildern war nur in den schränken gestattet, die hausordung der postwohnheimverwaltung in der opd (oberpostdirektion) erstellt ließ solche individuellen auswüchse wie zimmerschmuck nicht zu. Das buchstabenkürzel OPD war ein machtfaktor der auch meinen vater innerhalb gewisser grenzen einschüchtern konnte. Gelegentlich kam nämlich jemand davon vorbei um die einhaltung der vorschriften zu kontrollieren und vermutlich zu verhindern das untreue beamte unter der hand ein bordell eröffneten. Frauenbesuch war strengstens verboten und ich glaube bis zu meinem 17 ten lebensjahr dachte ich das südländer ohne sexualität auf diesem planeten geboren sind und sich mit gelegentlichen emotionalen ausbrüchen in form von durch zwei löffel substituierten kastagneten und kehligem gesang spass und lebensfreude verschaffen.

 

mein skizzenbuch von 1983, barcelona

Meine mutter und die putzfrau, eine alte frau um die 60 zig, waren die einzigen weiblichen wesen die das haus betraten. In jeder etage befand sich außerdem ein raum der den vielversprechenden namen küche hatte. Ein mit zweiplatten elektroherden auf wackeligen metallgestellen ausgerüsteter Raum, dazu ein tisch  mit stühlen und  spülgelegenheit. Die männer brieten hier selbst geschnitzte pommes frites in olivenöl (das rezept kann ich nur empfehlen)  und auch solche nationalgerichte wie den portugisischen bacalhau (stockfisch) die mein vater wegen des intensiven fischgeruchs verabscheute. Erschwerend kam hinzu, dass in ermangelung eines anderen aufbewahrungsortes, die von zu hause mitgebrachten stockfische in den zweitürigen schrank gehängt wurden zwischen arbeitsanzug und ausgehanzug und der ganze raum von dem geruch nach altem, getrocknetem fisch erfüllt war. Ich kann mich nicht erinnern das es für die männer kühlschränke gegeben hätte, der einzige luxus war ein anfangs im erdgeschoss gelegegener fernsehraum in dem man allerdings nur die damals vorhandenen 1. und 2. programme empfing. Die wenigsten sprachen ein paar brocken (wie mein vater sich ausdrückte) deutsch, es waren ja zumeist einfache vom land stammende leute die die wirtschaftliche situation ihrer familien verbessern wollten  und das verdiente geld nach hause schickten. Einmal pro jahr konten sie ihre frauen und kinder besuchen. Viele dieser familien zerbrachen an der trennung. Irgendeine soziale hilfestellung oder betreuung gab es nicht. Man war ja ausschließlich an der arbeitskraft interresiert.
Ungewöhnlich waren unsere weihnachtsfeste die einfach anders verliefen als bei meinen schulkameraden was mir eher peinlich war und weiter keine erwähnung ihnen gegenüber fand. An heiligabend bereiteten meine eltern bunte tüten vor in die eine apfelsine, eine bierflasche und eine tafel schokolade hineinkam. Dann gingen sie durchs haus um die tüten zu verteilen. Ich erinnere mich noch daran das einige der männer die von den sauberkeitsvorstellungen meiner eltern krass abwichen besondere namen erhielten von denen mir nur diaz-schweinetreiber im gedächtnis geblieben ist . Wir nahmen uns in unserer kultur als sehr aufgewertet wahr, wenn uns einige aus zentralspanien stammmende mitbewohner fotos von zu hause zeigten auf denen im hintergrund eine höhlenwand zu sehen war. Im allgemeinen war mein vater aber voll respekt vor der arbeitsauffasung der gastarbeiter zumal er selbst den platz auf dem sofa,  den rheinischen merkur lesend allen anderen besonders körperlichen, beschäftigungen vorzog. Bei der weihnachtsrunde zeigten sich die leute dann sehr gerührt und mein vater konnte es aus gründen der höflichkeit nicht ablehnen den angebotenen spanischen brandy zu trinken. Bobadilla, veterano, carlos primero waren mir früh geläufige begriffe der spanischen trinkkultur. Meine mutter bekam dann ein gläschen anisschnaps angeboten und durfte diesen aber mit dem hinweis auf die noch anstehende zubereitung des essens auch ablehnen. Mein vater trank dann einfach für sie mit. Rückblickend kann ich behaupten das mein vater der trinkfesteste mensch gewesen ist der mir begegnet ist- höchstens ein mit mir befreundeter dachdecker hätte es mit ihm aufnehmen können.. irgendwie hatte er eine gedankliche sperre im gehirn die verhinderte das der alkohol seine wirkung bis dorthin verbreiten konnte. Und das heute wieder aktuelle komasaufen war damals schon bei der deutschen marine wo mein vater den krieg verbracht hatte und im postwohnheim brabanter str in seiner erprobungsphase. Das weihnachtsfest geriet jedenfalls regelmäßig zu einer spanisch-portugiesischen gesangsveranstaltung bei der die männer ihre ganze traurigkeit über die trennung von ihren familien in die wassergläser voll brandy fliessen ließen.  Stille nacht, heilige nacht gab es bei uns nicht. Das geklapper der improvisierten kastagnetten und der traurig kehlige gesang dominierten ab einem bestimmten alkoholpegel den heiligen abend. Unvergesslich meine einweihung in den alkoholrausch im alter von zwölf mit hilfe meines sieben jahre älteren bruders der neben mir sitzend meine abfüllung mit quarenta i tres überwachte. Einer bis heute von mir mit brechreiz belegten likörsorte die in der wirkung dazu führte das mein vater mich (kotzend) die treppe hochtragen mußte und ich erst am 2. weihnachtstag mich von der alkoholvergiftung zu erholen begann. Gottseidank habe ich die abneigung gegen alkoholische getränke dann stets zu differenzieren gewusst und nur auf diese eine likörsorte bezogen.
Eine weitere denkwürdige geschichte die in der brabanter str. 13 stattfand waren die täglichen besuche unseres sogenannten hausfreundes dr. ds. der ein plötzlich wieder aufgetauchter kriegskamerad meines vaters war und in köln in einer riesigen altbauwohnung am hohenzollernring eine praxis für haut und geschlechtskrankheiten besaß in deren wartezimmer unsere ausrangierten postwohnheim buchenholzstühle vor sich hin wackelten. Auf denen saßen alle luden und prostituierten des friesenviertels  die sich von so spannend klingenden krankheiten wie hartem und weichen schanker, syphilis und gonorhöe erholten welche mein vater als sozusagen assistenzarzt von gottes gnaden im mikroskop diagnostizierte und in petrischalen davon die farbenfrohesten kulturen anzüchtete. Heute sei nur soviel verraten: auch wenn der schreibtisch im sprechzimmer von dr.d. nur auf drei beinen stand weil das vierte abgebrochen war und durch eine ältere ausgabe der roten liste ersetzt worden war, die beiden sind ein unschlagbares gespann im kampf gegen die ausbreitung von viren und bakterien gewesen. Die neuesten strategien wurden dann allabendlich im um die ecke gelegenen päffgen ausdiskutiert an der dann auch diverse andere mediziner teilnahmen wie ein proctologe (goldgräber oder arschlochgucker genannt) und allgemein mediziner deren schreibtische so gedreht waren das sie wegen der alkoholfahne am nächsten tag mit dem rücken zum patienten saßen.. Demnächst mehr davon, ich muß mich jetzt vorbereiten auf meine tätigkeit als kameramann für illegale kunstaktionen vom künstlerpfadfinderclub (kpfc) auf der art cologne....(bilder folgen in kürze


sieht es nicht süß aus, es schläft..psst

1. april 2008   21:49  dunkle nacht
----breaking news-----ich habe ein schaufenster---simrockstr.30, ehrenfeld---mein baby ist geboren am samstag um 10:00, unjefähr 30 qm klein, alles dran was es braucht und heute dann der frühling, die sonne, die wärme—ein glückskind---ich ein sonntagskind.
sein name: kkk (nein es stottert nicht)                                  
keseberg´s kunst & kultur(räumchen)    kkk.... klein kultig kurios / karambambuli kaleidoskopisch kantonesisch / konter kariert klassisch / und vieles mehr...
ein fenster, ein spiegel, ein eulenspiegel auf dem seil, ohne netz, aber mit doppelten boden......
kommt schauen, staunen, erröten, erblaßen, laachen,
simrockstr. 30, melting pot ehrenfeld -- ab sofort--(bitte nach einbruch der dunkelheit taschenlampe mitnehmen, die beleuchtung und alles übrige ist noch im bau, aber das SCHAUFENSTER lebt, ist belebt, sprießt und kospelt unter schmerzen bunte blüten .......
ps. suche noch 13 stühle, bitte nur stühle in funktionstüchtigem zustand (ich hasse es stühle zu reparieren..!), bitte alle verschieden, alter wie ihr wollt, wenn möglich mit geschichte...kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
pps. mein geliebter volvo ist auf dem altenteil angekommen (kein tüv) und wird entweder ins traurige afrika verschifft um sich mit elefanten und gazellen zu vermählen oder wird (demnächst) in stand gesetzt, bis dahin bitte ich eventuelle stuhlgaben persönlich abzugeben da selbstabholung aus gegebenen anlaß -siehe oben- nicht möglich. danke !
scheiße , mit den "feuchtgebieten" komme ich nicht weiter- zu viel zu tun und statt "free tibet" ist diese woche "free jörn" auf dem programm oder allgemeiner:                            free yourself

scheisskunst 2008

unser brunnen in ehrenfeld

miroslav tichy

regenwurm,  haltestelle hansaring, so gegen 11:00 nach dem kpfc..

miroslav tichy kamera (in echt, kein scheiß! guckt im netz nach, kunsthaus zürich etc.)

 

les saveurs de provence

 

mein zu hause in köln-poll so ca. 1981/82

 

rotes mädchen (obdachlose) öl auf leinwand (verkauft)





aleph-detektor am cern mit männern

 



großvater paul keseberg 1879-1956



24.3.2008    7:20

unsere terrasse

vogelsanger str



salon schmitz

jörn keseberg 2007/8